Über mich

Ich wurde am 08.05.1979 um 23.59 Uhr in Berlin geboren. Ich erlebte 10 Jahre lang die DDR und wurde atheistisch erzogen. Meine bewußte spirituelle Entwicklung begann, als ich mich während meines Zivildienstes im Jahr 1999/2000 mit Ernährung zu beschäftigen begann. Während meines anschließenden Studiums der Softwaresystemtechnik in Potsdam machte ich erste Nahrungsexperimente, wie es ist, sich einige Tage nur von Äpfeln zu ernähren und probierte Möglichkeiten aus, den Körper zu entgiften. Hierbei kam ich mit einem Heilpraktiker und Autor eines Ernährungsbuches in Kontakt, der ein eigenes homöopatisches System entwickelte.

So begann ich mich für Homöopathie zu interessieren und testete an mir einige Globuli. Denn ich war früher oft krank und lag mit einer Bronchitis im Bett.

In der gleichen Zeit bekam ich über einen Yoga-Kurs an meiner Universität die Adresse einer Veranstaltung des tibetischen Buddhismus. Ich fuhr dann regelmäßig zu Vorträgen und Meditationen. Hierbei wurden Entspannungsübungen durchgeführt und Mantren rezitiert. Dabei wurde ich etwas ruhiger, aber es bewegte sich in meinem Inneren kaum etwas. Für einen schnelleren Weg ließ ich mich innerhalb dieser Religion einweihen und machte die dazu empfohlenen Übungen. Trotzdem konnte ich keine großen Fortschritte in mir feststellen. Mein Leben blieb dasselbe. Ich hatte Probleme mit meinen Eltern, mein Studium machte mir zunehmend weniger Spaß.

Weiterhin suchte ich nach alternativen Heilmethoden, da ich innerlich unzufrieden war.

So kam ich mit einer Vorstufe dessen in Kontakt, was ich heute Führung zur inneren WAHRHEIT nenne. Hierfür braucht man einen Begleiter, der zuerst eine Entspannungsübung durchführt, so daß man leichter an sein inneres Wesen herankommt. Nun können geistige Bilder oder Gefühle auftauchen. Mit Hilfe von Fragen und Anregungen kommt man an seine Blockaden heran und erhält die Möglichkeit durch genaues Anschauen, diese aufzulösen. Hierbei wurde ich zum Beispiel innerlich mit meiner Mutter konfrontiert und konnte die Probleme mit ihr zu einem großen Teil auflösen. Ich ließ mich auf diesem Gebiet ausbilden und hatte bei meinen „Testpersonen“ einige Erfolge aufzuweisen. Wenn jedoch der Betreffende die gleichen Blockaden wie ich hatte, stieß ich an meine Grenzen und kam nicht weiter. Zudem störte mich, daß es nur möglich sein sollte, spirituelle Fortschritte durch eine Hilfestellung anderer Menschen zu erreichen.

Noch während ich am tibetischen Buddhismus teilnahm, kam ich durch Freunde an eine Organisation, die Lehrbriefe anbot und dessen Kern es war, Körperübungen durchzuführen und aufs 3.Auge(=Punkt auf der Stirn zwischen den Augen) zu meditieren. Als ich die Gottesdienste besuchte, kam mir alles so altbacken vor und es wurden dort auch Bilder von Gurus angebetet. Die Übungen und Meditiationen empfand ich nach einer Weile als Zwang und ließ sie sein, da auch sie keine tiefgreifende Wandlung in mir bewirkten.

Vom Buddhismus sagte ich mich los, als ich erfuhr, hätte ich eine bestimmte Einweihung vollständig erhalten und nicht nur zu einem Teil, wären sowohl Lehrer als auch Schüler in der Hölle gelandet.

Das erinnerte mich doch stark an die Kirche, die auf ähnliche Weise mit Schuld und Sünde ihre Mitglieder bindet.

Ich kam zum LICHT und zur bedingungslosen LIEBE im Sommer 2003, als ich große finanzielle Schwierigkeiten hatte und in meiner Verzweiflung in einer bekannten Internetsuchmaschine eingab: „Karma auflösen“. Dadurch kam ich auf die Seiten einer Frau aus Berlin und besuchte regelmäßig ihre offenen Abende. Endlich hatte ich praxistaugliche Möglichkeiten gefunden, mich von meinem ganzen emotionalen Balast zu befreien. Wenn es notwendig und möglich war, reservierte ich mir den ganzen Tag, um mir Anwendungen mit LICHT und LIEBE zu geben. Hierbei legt man auf bestimmte Körperstellen seine Hände auf und läßt das LICHT und die BEDINGUNGSLOSE LIEBE fließen. Zu meinem großen Glück hatte ich auch jedes Mal die Zeit, die ich brauchte. Das Wesentliche hierbei ist, in der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE zu sein. Die Formel hierzu "Ich gehe in Resonanz zur BEDINGUNGSLOSEN LIEBE" hat diese Frau von einer Freundin erfahren. Die Vereinfachung "Ich bin in der BEDINGUNGLOSEN LIEBE" habe ich später von einem anderen Menschen erhalten. Auch wenn ich von ihr viel gelernt habe und sie viel bewegt hat, indem sie anderen Menschen reproduzierbar in BEDINGUNGSLOSER LIEBE unterrichtete, ist es wichtig, immer wieder mit dem HERZEN Aussagen auf WAHRHEIT und mit dem Verstand auf Plausibilität zu prüfen. Ich besuchte irgendwann ihre offenen Abende nicht mehr, da ich dem, was sie vorlebte, nicht mehr zustimmte. Zudem möchte ich wegen inhaltlicher Unstimmigkeiten ihre Seite auch nicht mehr weiterempfehlen. Dennoch blieb ich weiter in Kontakt mit ihr, da ich sie LIEB hatte. Später wurde ich von einem LIEBEN Menschen aufmerksam gemacht, daß auch keine ihrer genannten Inkarnationen stimmte und folglich der Name, den sie sich gegeben hat, nicht von einer LICHTVOLLEN QUELLE kommt. Indem man sich auf sein geistiges HERZ konzentriert und im Geiste eine Aussage macht, geht das HERZ auf oder zu. Auf diese Weise kann man prüfen, ob eine Aussage WAHR oder nicht WAHR ist oder ob erhaltene Inkarnationen stimmen. Die Voraussetzung dafür sind etwas Übung, die eigenen Erwartungen sind vollkommen herauszunehmen und daß keine Blockade das HERZ belastet, die erst mal GELIEBT und somit aufgelöst werden sollte. Beispielsweise geht bei der Aussage der Kirche, daß Jesus am Kreuz gestorben sein soll, mein HERZ zu.

Meine damaligen finanziellen Schwierigkeiten, die ein Spiegel meinerselbst waren, konnte ich auflösen und ich sah auch wieder einen Sinn in meinem Studium, das ich mit dem Bachelor abschloß.

Statt mit der Homöopathie kann ich nun mit der LIEBE meine Probleme auflösen. Zusätzlich hat die Ernährung bei mir erheblich an Stellenwert verloren.

Wenn man eine Weile mit der LIEBE an sich gearbeitet hat und sich darin befindet, erkennt man, wer auch in der LIEBE ist und wer nicht. So ist mir noch kein Anhänger der etablierten monotheistischen Religionen begegnet, sei es persönlich oder in den Medien, der auch in dieser LIEBE ist. Beim tibetischen Buddhismus geht es um LIEBE und MITGEFÜHL für alle Wesen, was für mich eine Umschreibung der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE ist. Aber auch in dieser Religion wird diese LIEBE nicht gelebt. Andernfalls hätte es in Tibet vor der Eroberung durch die Chinesen nicht dieses Feudalsystem mit seiner fragwürdigen Haltung zu Menschenrechten gegeben. Ich schließe daraus für mich, daß die meisten Religionen den Menschen nur bis zu einem bestimmten Punkt helfen können. Darüber hinaus besteht die Gefahr, daß ihre Anhänger mit einer Mischung aus Wahrheit und Irrtum oder auch Wahrheit und Lüge in die Irre geführt werden. Auch einer als heilig bezeichneten Schrift würde ich niemals ungeprüft folgen. Denn Schriften werden von Menschen und nicht von GOTT geschrieben. Es ist daher unvereinbar mit meinem spirituellen Weg, Menschen oder Schriften zu idealisieren. Geht bei einer spirituellen Richtung gleich mein HERZ zu, würde ich mich erst gar nicht damit befassen. GOTT hat alle Menschen gleich LIEB. Deswegen steht kein Mensch über anderen Menschen.

Außer den Menschen, die bewußt mit dieser LIEBE arbeiten, sind außerdem Babys und kleine Kinder noch in der unbewußten LIEBE der Natur, wenn da keine Aufregung und kein Wehwehchen ist. Bei der LIEBE geht es also darum, zur wahren Natur des Menschen und damit zu GOTT zurückzufinden.

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